Rückblick auf die Wanderwoche „Traufgänge“ in Albstadt-Ebingen vom 19. - 26. April 2026

 Die Premium-Wanderwege „Traufgänge“ haben sich zehn Wanderinnen und Wanderer des Taunusklubs Bad Ems für ihre Wanderwoche im April 2026 rund um Albstadt-Ebingen ausgesucht, um diesen Teil der Schwäbischen Alb kennenzulernen und zu erwandern.

Nach der Anreise mit PKWs und der Deutschen Bahn traf sich die Gruppe im gepflegten Hotel „Zum Süßen Grund“, das zum „Qualitätsgastgeber Wanderbares Deutschland“ gehört und besonders auf die Bedürfnisse von Wanderern zugeschnitten ist. 

Bei einem leckeren Abendessen fieberte die Gruppe gespannt der ersten Wanderung, dem Traufgang „Schlossfelsenpfad“, entgegen. Diese konnte am nächsten Morgen vom Hotel aus gestartet werden. Schritt für Schritt zeigte sich die Flora, benannt nach der römischen Göttin der Blumen des Frühlings, in reicher Fülle: Frühlingsfingerkraut, Frühlingsplatterbse, Frühlingsenzian schienen mit Veilchen, Buschwindröschen, Lerchensporn und gelben Windröschen einen Schönheitswettbewerb auszutragen. Die mächtigen Buchen am Wegesrand hielten ihre aufspringenden Blattknospen noch absichtlich klein, um den zu Füßen ihrer Stämme strahlenden Blüten so viel Sonne wie möglich bereitzustellen und abzuwarten bis diese verblühen, um erst danach ihr Blätterdach vollständig zu entfalten. Die gepflegten Wanderwege mit zahlreichen Beschilderungen sorgten für Spannung entlang der Hangkante des Albtraufs. 

Nicht weniger Spannung bot am zweiten Tag der Traufgang „Hossinger Leiter“. Wie der Name sagt, führt ein Großteil des Weges über eiserne Stufen, die sich nah an den steilen weißgrauen Jurafels schmiegen. Vor etwa 100 Jahren bestanden die heutigen Stufen aus Holzleitern, als einzige Verbindung zwischen dem Albdörfchen Hossingen und der Talgemeinde Lautlingen, die es zum Weg zur Arbeit zu überwinden galt. Beeindruckende Ausblicke in Richtung Schwarzwald und wildromantische Schluchten begleiten die Wanderinnen und Wanderer bis zum Ziel, belohnt mit einem köstlichen Eis oder kühlen Getränken.

Panoramawandern und Landschaftskino pur bot am nächsten Tag der Traufgang „Zollernburg-Panorama“. Ausgangspunkt ist die Kuppe des Raichbergs (956m ü. NN) mit dem 1928 erbauten Raichbergturm am Wanderheim Nägele-Haus. Zunächst breitete sich die sanfte Albhochfläche mit schier endlosen Wiesen, die in Magerwiesen mit Wacholderbeständen übergeht, vor der Wandergruppe aus. Kurz darauf wechselt der Weg teils als dramatische Traufkante mit Felsspornen, Klüften und Beinah-Abrissen über wurzelreichen Pfaden. Der absolute Höhepunkt der Tour bietet sich nach einem steilen Pfad hinauf das „Zeller Horn“. Atemlos und schweigend genießt man den Blick auf die majestätische Burg Hohenzollern. Beeindruckt beendet man die Wanderung mit einer gemütlichen Einkehr im Nägele-Haus.

Am nächsten Tag war das direkte Ziel die Besichtigung der Burg Hohenzollern. Vom Parkplatz Zollernburg-Panorama führte der Fußweg vorbei an stark duftenden Hängen mit dem zu dieser Jahreszeit erntereifem Bärlauch. Nach einem steilen Abstieg talwärts folgte ein ebenso steiler Anstieg direkt vor die Tore der Burg. Sie ist der Stammsitz des Hauses Hohenzollern. Alleiniger Eigentümer ist Georg Friedrich Prinz von Preußen. Die wechselvolle Geschichte der Burg beginnt 1267 als „Erste Burg“, die jedoch 1423 vollständig zerstört wurde. Das heutige Bauwerk, die „Dritte Burg“ präsentiert sich im Neugotischen Stil. Es kann vollständig besichtigt werden und besteht hauptsächlich aus vier Elementen: den Befestigungsanlagen, dem Schlossgebäude, den Kapellen und dem Burggarten. Beeindruckt von der Fülle von Informationen galt es den Rückweg anzutreten, der nicht minder anstrengend ist als der Zuweg zur Burg. 

Beim Traufgang „Wacholderhöhe“ ist der Name Programm. Die Gruppe startete am Parkplatz Sandlöcher zu einer entspannten Tour mit landschaftlichen Akzenten, die am Start des Rundweges mystisch das Karstphänomen der Sandlöcher (Dolinen) erkennen lässt. Schätzungsweise gibt es auf der Schwäbischen Alb 5.000 Dolinen, die oft mit dem Höhlensystem und dem Karstwasser verbunden sind. Sie bilden wertvolle Biotope und stehen unter Naturschutz. Wacholderheide soweit das Auge reicht. Diese Überlebenskünstler auf den kargen Böden stehen selbstbewusst auf weiten Flächen, kein Busch gleicht dem anderen. Während eine Pflanze bereits grüne Beeren (Fachbegriff: Zapfen) trägt, die noch dieses Jahr erntereif werden, trägt die Nachbarpflanze kleine unscheinbare Blüten. Das erklärt sich daraus, dass es zwei Jahre bis zur Reife dauert. Verwendet wird Wacholder als Heil- und Gewürzmittel.

Am letzten Wandertag wurde der Albtrauf „Ochsenbergtour“ erkundet. Der dichte Mischwald gab immer wieder Ausblicke auf das belebte Albstadt frei. Der beliebte Vesperplatz „Alpenblick“ bot dank des schönen, sonnigen Wetters einen phantastischen Blick auf die weit am Horizont entfernten Alpen. Zum Ende des Rundweges öffnet sich die urzeitliche Heidensteinhöhle mit einer Länge von 40 m, die einst als schützende Behausung für unsere Vorfahren diente. Heute bietet sie Unterschlupf für Fledermäuse während der Winterzeit.

Eine rundum gelungene Wanderwoche neigte sich bei einem gemütlichen Abschiedsabend „Zum Süßen Grund“ dem Ende zu. Damit ist sich die Gruppe einig: Der Albtrauf, die wohl schönste Kante im „Ländle“ mit seinen einzigartigen Traufgängen und Traufgängerle, machen die Schwäbische Alb zu einem empfehlenswerten Wandergebiet. Die Stadt Albstadt bietet dazu eine ausführliche Broschüre unter www.albstadt-tourismus.de/service/prospekte an.

Text und Fotos: Roswitha Vitiello


Zeller Horn





Rückblick Arbeitseinsatz an der Taunusklub-Serpentine am Samstag, 28. März 2026

Die Mitglieder des Taunusklubs gehen nicht nur gern zusammen wandern, sondern krempeln auch gern mal die Ärmel hoch. Für Samstag, 28. März rief der Vorstand alle Mitwanderer zum Arbeitseinsatz auf, und zwar an der sogenannten „Taunusklub-Serpentine“. Im Jahr 2012 hat der Taunusklub diese Alternativ-Strecke im Aufstieg von Haus Lindenbach zum Adolph-Tempel geschaffen. Sie führt nicht mehr über Privatgelände, sondern durch den städtischen Buchenwald. Durch Erosion und Laubfall wird der Weg immer schmaler und muss jährlich wieder auf die ursprüngliche Breite gebracht werden.
Pünktlich um 11 Uhr wurde die Arbeit von den anwesenden sieben Mitgliedern aufgenommen. Gewappnet mit den vom Bad Emser Bauhof zur Verfügung gestellten Werkzeugen ging es an die Arbeit. Der Weg wurde von Steinen, Blättern und herumliegenden Ästen befreit und die Wege-Kehlen wieder eben gezogen.
Nach gut einer Stunde erschien der Weg in seiner besten Form und alle waren mit dem Ergebnis sehr zufrieden.
Leider war das Wetter nicht ideal, es nieselte leicht, was jedoch der guten Laune bei der Arbeit keinen Abbruch tat. 
Zum Dank für den fleißigen Einsatz gab es für alle eine Stärkung. 
Mit Vorfreude auf die nächste Wanderung über die top gepflegte Taunusklub-Serpentine gingen alle zufrieden heim.
 
Text: Gerd Unruh / Fotos: Roswitha Vitiello


Es ist geschafft

Verdiente Stärkung

Rückblick auf die traditionelle Osterwanderung am Ostermontag, 6. April 2026 von Bad Ems nach Fachbach

 Bei strahlendem Frühlingswetter versammelten sich am Ostermontag zahlreiche Wanderfreunde des Taunusklubs Bad Ems, um gemeinsam die traditionelle Osterwanderung zu begehen. Auch in diesem Jahr führte die Route wieder von Bad Ems in das benachbarte Fachbach.
Die Teilnehmer konnten zwischen zwei Gruppen wählen, um jedem Wandertempo gerecht zu werden. Der Startschuss fiel um 11.15 Uhr am Bahnhof in Bad Ems. Besonders stimmungsvoll begann die Tour für die erste Wandergruppe: Die Wanderführerin stimmte diese mit einem eigens gedichteten und zugleich motivierenden Wanderspruch auf den Tag ein:
„Wandre auf Wiesen, wandre auf Feldern,
Hauptsache Du siehst, wie alles sich ändert.
Durch die Ruhe, durch die Natur,
spürst Du Deine Seele pur.
Für uns das Ziel, der Beachclub, das ist wohl wahr,
Denn die Anderen sind vermutlich schon da.“

Mit diesen Worten im Gepäck machten sich die Wanderer auf den Weg. Die Strecke bot herrliche Ausblicke auf das erwachende Lahntal und führte über frühlingshafte Wiesen, die den Wanderern – ganz im Sinne des Spruches – die nötige Ruhe und Naturverbundenheit schenkten. Oberhalb der ehemaligen Rosenfarm hatte der Osterhase für jeden Teilnehmer der ersten Gruppe jeweils zwei bunte Ostereier versteckt. Diese wurden von der Wanderschar alle gefunden. Danach ging es auf dem üblichen Weg weiter Richtung Fachbach. Doch bevor es hinunter in den Ort machte die Gruppe noch einen Abstecher zur Fachbacher Kapelle hinauf. Anschließend ging es abwärts mit dem Einkehrziel der Beachclub in Fachbach. 

Doch anders als im Wanderspruch vermutet war die zweite Wandergruppe dort noch nicht eingetroffen, sondern trudelte etwas später ein. Bei Speis und Trank genossen alle das gesellige Beisammensein, ließen die Wanderung Revue passieren und die Osterfeiertage in großer Runde ausklingen.
Ein herzliches Dankeschön gilt der Wanderführerin für die Organisation, Durchführung und die inspirierenden Worte zu Beginn. Die Teilnehmenden freuen sich schon jetzt auf die nächsten gemeinsamen Touren!

Text und Fotos: Taunusklub Bad Ems
 
Die Wandergruppe konnte vom Lemberg – einem ehemaligen Weinberg – bereits das Wanderziel den Beachclub unten an der Lahn entdecken.

Alle vom Osterhasen versteckten Eier wurden gefunden und zum Teil unterwegs verspeist.

Kurzerhand entschied man sich noch einen Abstecher zur Fachbacher Kapelle zu machen. 


Rückblick auf die Wanderung am Sonntag, 8. März 2026

Für die Märzwanderung am Sonntag, dem 8. März 2026, hatte sich der Taunusklub Bad Ems den noch neuen, 6,6 km langen, Herrnlei-Steig in der Nachbargemeinde Dausenau vorgenommen. Um dem eigenen Anspruch von mindestens 10 km pro Wanderung gerecht zu werden, startete die Wandergruppe von 13 Wanderinnen und Wanderern mit zwei Hunden bei herrlichem Vorfrühlingswetter am Westbahnhof von Bad Ems. Eine erste Trinkpause am Ausblickpunkt Ernst-Vogler-Weg bot den grandiosen Ausblick auf das historische Bad Ems. Nach dem Aufstieg zum ehemaligen Trimm-Dich-Pfad unterhalb der Bismarck-Höhe, führte die Wanderung weiter in die Westersbach und über die Geierheck zum Höhenhaus. Von dort erfolgte der Abstieg zur Alten Eiche in Dausenau, dem Startpunkt des Herrenlei-Steiges. Nach einer kurzen Stärkung in der nahen Garageneinfahrt einer Mitwanderin ging es nun auf dem Leinpfad entlang der prächtigen Lahnfront von Dausenau und dann über den Auf-der-Au-Weg in Richtung Nassau. Am Scharfenstein begann auf schmalem Steig der Höhenaufstieg. Neue Bänke mit schönen Ausblicken und Spruchtafeln boten kleine Verschnaufpausen auf dem steilen Anstieg, so dass kein Murren aufkommen konnte. Vom Scharfenstein bot sich ein Ausblick auf Nassau. Weiter auf moderatem Pfad zum Ausblick Damenlei, folgte der letzte Anstieg zur Herrnlei Hütte auf 326 m Höhe. Mit dem Eindruck eines Ausblick, der vom gegenüberliegenden Kemmenau, hinab nach Dausenau mit dem Lahntal bis zum Hunsrück im Hintergrund reichte, ging es anschließend wieder abwärts nach Dausenau. Bei der Schlussrast am Campingplatz waren 14 km zurückgelegt. Die Rückkehr der hoch zufriedenen Wanderschar nach Ems erfolgte mit Zug und Schienenersatzverkehr.

Text und Fotos: Taunusklub Bad Ems


Rückblick auf die Wanderung am Sonntag, 08. Februar 2026

Mit einem Zitat des Arztes Hippokrates „Gehen ist des Menschen beste Medizin“ machten sich 13 Wanderer und 2 Hunde bei trockenem und frostfreiem Wetter auf zur Februarwanderung in der Landschaft Aar/Einrich. Gestartet wurde unterhalb der Burg Hohlenfels (Gemeinde Mudershausen), an der Brücke der ehemaligen Kleinbahntrasse St. Goarshausen-Zollhaus (1898 -1957 in Betrieb). Der Weg führte durch das schöne Hohlenfelsbachtal bergauf zur Erhebung Ergenstein (419,7 MNN) im westlichen Hintertaunus (Gemarkung Einrich). Von dort über den Eselpfad, an der renaturierten Grube Hibernia vorbei, zurück in Richtung Hohlenfelsergrund. Über den Welschmichelkopf und das LimburgerEck hinunter an den Hohlenfelsbach. Mit einem letzten Blick zur Burg Hohlenfels (erbaut auf einem „hohlen“ Kalksteinfelsen) führte der Weg weiter entlang des Baches in Richtung Hahnstätten. Nach einer Mittagsrast in der Phoenixhütte des Verkehrs- und Heimatvereines Hahnstätten (VHVH), ging es hinauf zum Heideberg. An den erlebnis- und lehrreichen Stationen des Naturerlebnispfades vorbei, wieder zurück zum Ausgangspunkt. Nach 13 Wanderkilometern und einer Schlußrast in Katzenelnbogen wurde gegen 17.30 Uhr die Heimreise angetreten.
 
Die Gruppe an der Naturerlebnisstation

 
 Text und Fotos: Taunusklub Bad Ems

 

Rückblick auf die Wanderung am Sonntag, 11. Januar 2026 auf dem Themenweg TON – das weiße Gold des Westerwalds (rote Route)

Unwetterwarnungen am Tag der Meldung zur Wanderung schreckten doch etliche Wanderer ab. Deshalb fanden sich am 11.01 nur drei Wanderer und zwei Hunde am Startpunkt ein. Diesen Kühnen aber war das Wetter hold. Sonnenschein und eine leichte Schneedecke waren das ideale Januar-Wanderwetter. Die Wanderung führte auf 12 km um die bis heute aktiven Tongruben zwischen Boden, Niederahr, Moschheim und Bannberscheid. Ton, der seine Entstehung der intensiven mesozoisch bis tertiären Verwitterung unter damals subtropischen Bedingungen des Westerwaldes und der anschließenden Umlagerung in flache Senken verdankt. Ein Ton, dessen besonderen keramischen Eigenschaften – insbesondere der Gehalt am Tonmineral Kaolinit - weltweit geschätzt werden. Und der lange (die letzte Grube bis 2000) unterirdisch in Glockenschächten abgebaut wurde. Heute ist der Abbau nur noch oberirdisch, wobei die periglaziale Überdeckung, z.T. auch Reste von tertiärer Braunkohle abgeräumt werden. Auf die Bedeutung, die selbst kleine Bäche als Energiequelle in vorherigen Jahrhunderten hatten, wiesen die Reste von 2 Mühlen am Wanderweg hin. Und unterhalb des Mahlberges wanderte man an einem der wenigen Phonolith-Vulkane des Westerwaldes vorbei. Nach einer Schlussrast ging es dann zurück nach Ems. Ein gelungener Wandertag.


Text und Fotos: Taunusklub Bad Ems


 

Rückblick auf die Adventswanderung am Sonntag, dem 7. Dezember 2025

Die diesjährige Adventswanderung fand am 2. Adventssonntag dem 7. Dezember statt. Am Treffpunkt um 13 Uhr am Bahnhof Bad Ems West fanden sich zehn Personen ein. Die Teilnehmenden wurden auf die gemeinsame Tour durch die Wanderführerin eingestimmt mit folgendem Spruch: „Kerzenschein und Tannenduft, rote Backen, kalte Luft, Glockenläuten, Kindergarten, Äpfel, Wein und süße Sachen wünsch ich euch zum Advent, weil heut die 2. Kerze brennt." Von dort ging es über die Carl-Heyer-Promenade zur Ottmar-Canz-Brücke. Danach weiter über die Lahnstraße entlang bis zum Hasenbergweg. Dort lag der Hauptanstieg der gesamten Strecke (insgesamt ca. 240 m Anstiege). Unterwegs gab es eine kleine adventliche Stärkung in Form von selbstgebackenen Plätzchen.
Über den Hasenberg und die Sonnenhalde mit Blick auf die Concordiaturmhöhe ging es weiter nach Dausenau zur Ringmauer. Hinter dem Fuhr-Turm wurden der Oberbach und die Langgasse überquert und es ging über ein paar Stufen zum alten Weinbergweg nach Nassau. In Dausenau kamen noch zwei Personen dazu. Den alternativen Weg auf dem Fahrradweg wählte ein Wanderer.
Bei der Ankunft in Nassau setzte leider Regen ein. Alle Teilnehmenden kamen zur vorgesehenen Zeit dort an und konnten den Weihnachtsmarkt besuchen. Der war in diesem Jahr allerdings noch kleiner geworden und der Regen dann noch stärker, sodass ein gemütliches Bummeln etwas getrübt war. Umso mehr freute sich die Wandergruppe über die gemeinsame Einkehr im Gasthaus „Zur Krone", zu der noch zwei weitere Teilnehmer hinzukamen. Dort ließ man die Tour ausklingen bevor es dann gemeinsam mit dem pünktlichen Zug zurück nach Bad Ems ging.
An dieser Stelle sei der Wanderführerin nochmals ganz herzlich gedankt!

 
Text und Foto: Taunusklub Bad Ems