Osterwanderung



Die Ostermontagwanderung führte die Wanderer des Taunusklub Bad Ems auf den schönen Wintersberg. Die Strecke folgte dem Welterbe-Weg Limes bis hinauf zum Forsthaus Lahnstein. Zahlreiche bunte Ostereier schmückten hier die Sträucher und hübsche Osternester säumten den Weg. Da musste verweilt werden und siehe da, fanden die eifrigen Wanderer mit Hilfe von den beiden Jungs Jesse und Jarno noch weitere 140 bunte Eier, die zum Verzehr frei gegeben wurden!
Mit dem gemeinsam angestimmten Lied: „Winter ade…“ versuchten die Teilnehmer das frostige Wetter zu vertreiben, auf jeden Fall war die Sonne immer ständiger Begleiter an diesem herrlichen Tag. Über den Malberg, einschließlich der Besteigung des Aussichtsturmes, ging es hinab zur Schlussrast nach Bad Ems. Dort gesellten sich noch weitere zwanzig Nichtwanderer hinzu, die ebenfalls mit Ostereiern beschenkt wurden. Renate Hasse sorgte mit ihrer Mutter für zusätzlichen Schmuck auf den Tischen: fein gefaltete Papierblüten in gefalteten Bechern durften einige Teilnehmer erfreut nach Hause tragen. Allen die zum Gelingen der Wanderungen und der Feier beigetragen haben sowie den Spendern für Speis und Trank sei an dieser Stelle nochmals recht herzlich gedankt!

wir singen: "Winter ade...."

diese bunten Eier waren alle versteckt

Faltarbeit von Renate Hasse, als Geschenk für Teilnehmer

Ostertisch im Restaurant " im Badhaus" mit den Senioren v.l.  Elfriede Köpper, Thea Paske, Johanna Beisert und Elsbeth Stolz

Fastenwanderung am 10. März 2013 zum Kloster Arnstein




Den unguten Wetteraussichten zum Trotz machten sich am Sonntag, dem 10. März 2013, 29 Mitglieder des Taunusklub Bad Ems auf zur alljährlichen Fastenwanderung. Am Bahnhof Nassau ging die rund 12 km lange Tour los. Dort wurden die Teilnehmer zunächst eingestimmt auf das Thema „Stein“. Manchmal legt man uns Steine in den Weg, aber oftmals sind Steine auch nützlich. In Nassau führte der Weg zunächst über die Brücke und hinauf Richtung Berg Nassau. Anschließend ging der Weg vorbei an den Kiesgruben über Singhofen und dem Hof Salscheid bis zum Kloster Arnstein. Dort wurden die Fastenwanderer von Pater Peter Egenolf schon auf dem Parkplatz begrüßt. Er wusste viel über das Kloster Arnstein und dessen Geschichte zu berichten, die bis auf das 11. Jahrhundert zurückgeht. Die jetzige im Kloster lebende internationale Ordensgemeinschaft, der auch Pater Egenolf angehört, nennt sich in Deutschland nach dem Kloster "Arnsteiner Patres". Der vollständige Titel ist "Ordensgemeinschaft von den Heiligsten Herzen Jesu und Mariens und der ewigen Anbetung des Allerheiligsten Altarsakramentes". Vor der Kirche, wies Pater Egenolf die Fastenwanderer auf eine Gedenktafel an Pater Alphons Spix hin. Er war Superior in Kloster Arnstein und wurde 1941 von der Gestapo verhaftet, weil er polnische Kriegsgefangene im Gottesdienst duldete und ihnen anschließend Brot und Kaffee gab. Er starb 1942 erlag im Konzentrationslager Dachau. Am 12. März 2013 wird ein Stolperstein für P. Alphons Spix beim Kloster Arnstein verlegt. Nach der sehr interessanten Führung durch die Klosterkirche und einem gemeinsamen Gebet gab Pater Egenolf den Fastenwanderern noch den Segen, indem er auch Bezug auf das Thema „Stein“ nahm, und begleitete sie durch den Kreuzgang nach draußen. Anschließend ging es mit der Bahn wieder zurück nach Bad Ems. 





Rückblick der Wanderreise nach Teneriffa vom 23.02.-09.03.2013


Bereits am Nachmittag des 22.02. starteten die Wandergruppe mit dem Zug von Bad Ems zum Flughafen Frankfurt. Um einen nächtlichen Bustrasfer zu vermeiden hatte man sich in ein Hotel am Flughafen einquartiert. So konnte auch das Reisegepäck schon am Vorabend eingecheckt werden. Um 6:30 Uhr am nächsten Morgen startete dann der Flieger in Richtung Teneriffa. Die günstige Wettervorhersage des Flugkapitäns für den Flug und das Zielgebiet lies freudige Erwartung aufkommen. Beim Landeanflug, der im Bogen um die Nordwestseite der Insel führte konnte man schon einen Ausblick auf den Teide und das Wandergebiet genießen. Mit dem Bustransfer ging es dann vom Flughafen Teneriffa Süd über Santa Cruz zu unserm Hotel nach Puerto de la Cruz. Dort wurden man schon von den Langzeiturlaubern Hanne und Dalibor Brynda erwartet. Nachdem die Zimmer bezogen waren und man sich ein wenig frisch gemacht hatte ging es zum Einwandern zur Bollulobucht und für unentwegte einen steilen Aufstieg zum Café Vista Paraiso bei Santa Ursula hinauf. Hier konnte man Kuchen und Torten deutscher Machart genießen. Auf dem Rückweg nach Puerto de la Cruz gewann man einen Eindruck der guten öffentlichen Verkehrsmittel, die für den Wanderurlaub unser Transportmittel zu den Wandergebieten sein sollten.


Am nächsten Morgen teilte sich die Wandergruppe um mit Hanne Brynda die Ruizschlucht zu erkunden bzw. mit Franz Kemper Schluchten und Grate über Los Silos zu erwandern. Am Wegrand gab es unbekannte Blüten und Früchte zu entdecken. Um eine Kaktusfeige kosten zu können riskierten zwei Wanderer für die Gruppe stachelgespickte Finger. Nach dieser Erfahrung wurden bei der Mitagsrast die Schalen der mitgebrachten Bananen als Stachelfänger vor dem Schälen der Kaktusfeigen eingesetzt, was diese Arbeit sehr vereinfachte.
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Die Wanderung zwischen Punta Hidalgo und Las Carboneras am dritten Tag wurde von beiden Gruppen gegenläufig angegangen. Grandiose Ausblicke auf die Steilküste des Nordens und ständig wechselnde Farben der Lava und Ascheablagerungen belohnten die Mühen des teilweise steilen Auf- bzw. Abstiegs. Die Verlängerung der Wanderstrecke über Las Carboneras hinaus nach Taborno versüßte man sich mit baumfrischen saftigen Orangen.

Fitnessgruppe 21 2 13

Bei kaltem Wetter mit Schneeschauern und etwas Sonne wanderten wir von Bad Ems nach Dausenau wo eine Zwischenrast eingelegt wurde. Dann ging es wieder zurück nach Bad Ems.

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Winterwanderung bei herrlichem Wetter bei Balduinstein

 
Eine beachtliche Gruppe des Taunusklubs Bad Ems mit über 30 Personen + 3 Hunden fuhr zunächst mit der Bahn bis nach Balduinstein.
Nach Begrüßung und Wanderspruch ging es dann vom Bahnhof Balduinstein über die Lahnbrücke mit dem Gedenkstein für den letzten Fahrmann von der Lahn  zunächst über den Lahntal- Rad – und Wanderweg lahnaufwärts in Richtung Daubachtal.
Ein kurzer, etwas steilerer Anstieg führte dann zu schönen Fernblicken auf die Schaumburg und in den Taunus, bevor es entlang des Waldrands mit Blick auf Langenscheid zur Obermühle ging. Nun folgten die Wander/ - innen am linken Bachufer ständig und bei schönem Sonnenschein dem naturbelassen, mäandernden Daubach in Richtung Hirschberg.
Am höchsten Punkt kurz vor Hirschberg waren dann insgesamt 220 Höhenmeter bewältigt und es war Zeit für eine kurze Mittagsrast im Sonnenschein und im Freien. Nach einem Geburtstagsständchen für eine Mitwanderin wurden die Teilnehmenden von dieser mit Schokolade belohnt.
Dann kam der leichtere Teil der Wanderung und es ging nur noch abwärts durch das Schwarbachtal mit steilen schroffen Felsen, bis zum Lahntal beim Brunnenhaus in Geilenau. Hier wurde die Brunnenstube besichtigt und es gab einige Erläuterungen zur früheren Heilquelle von Geilenau. Der Brunnen hatte im 18. Und 19. Jahrhundert große Bedeutung und es wurden bis zu 60.000 Krüge jährlich in alle Welt verschickt.
Teilweise entlang der Straße aber überwiegend entlang der Lahn erreichte die Wander/-innen dann das Schlussrastlokal “Lahnblick“ in Balduinstein um sich nach insgesamt 13 km Wegestrecke bei Kaffee und Kuchen zu stärken. Nach der Schlussrast ging es dann mit der Bahn zurück nach Bad Ems. Erfreut waren die Teilnehmenden dabei, dass die Fahrt dank des Fastnachtsangebots des Verkehrsverbunds sehr günstig war. An dieser Stelle wird den Wanderführern nochmals ganz herzlich für Ihren Einsatz gedankt!

Bei strahlendem Sonnenschein stärkten sich die Wanderer mit ihrer Rucksackverpflegung
 

Beim Brunnenhaus in Geilenau lauschten die Teilnehmer gespannt den Erläuterungen des Wanderführers und manche probierten auch von dem Wasser
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Fitnessgruppe im Graupelschauer

Am 7.2.13 wanderte die Fitnessgruppe von Nassau nach Bad Ems. Dabei musste sie anfangs durch einen Schauer von Hagel durch der dann in Dausenau von der Sonne vertrieben wurde.
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Jahreshauptversammlung


Jahreshauptversammlung am Samstag, 26.01.2013

Volles Haus kann der Vorstand des Taunusklubs bei der Jahreshauptversammlung melden. 
Der neue Vorstand ist der Alte geblieben, den 1. Vorsitz übernimmt weiterhin Gerd Unruh. Dieses Amt hält er seit zwanzig Jahren mit Erfolg inne. Durch Wahl musste ein Kassenprüfer neu berufen werden, Erika Michalke wurde einstimmig gewählt. 
Der Computerexperte Bernhard Fucyman, aus den Reihen der Mitglieder, hat die Internetseite für den Taunusklub eingerichtet. Über die Internet-Adresse www.Taunusklub-Bad-Ems.blogspot.de kann sich jetzt jedermann ausführlich über die Aktivitäten des Vereins informieren. Diese Einführung wurde mit viel Applaus bedacht. Ebenso applaudiert wurde Wilhelm Augst für seine intensiven Bemühungen um die wöchentlich wandernde Fitnessgruppe am Donnerstag. Terminabsprachen, Veröffentlichungen, Statistik führen und Gruppenfahrscheine besorgen, das scheint Wilhelm Augst alles mit links zu machen, ein großes Dankeschön gilt auch ihm.
Alle Ressortleiter gaben einen ausführlichen Arbeitsbericht: der 2. Vorsitzende Günter Beisel, der Wegemarkierer Bernd Lauer, die Pressewartin Christine Schonschek, die Kassiererin Gudrun Freier, die Schriftführerin Beate Unruh und die Seniorenbetreuerin Thea Paske.
Der Wanderwart Franz Kemper nahm Ehrungen für die Vielwanderer vor:
Gisela Wöll wurde für 600 Wanderungen mit einer Wandernadel und Ingrid Heinz wurde für 300 Wanderungen mit einer Wandernadel ausgezeichnet.
Für 100 Wanderungen erhielten eine Wandernadel: Erika Gebenroth, Änne Hilpüsch, Stefanija Horvat, Bernd Lauer, Brigitte Puggé, Ellen Seul, Hans Seul und Gertrud Wächter.
Für 50 Wanderungen bekamen eine Wandernadel: Ursula Hinterwäller, Eveline Hombach, Ivan Horvat, Petra Krenzer, Ursula Sprenger und Ingeborg Wieland.

Eine 14-tägige Wanderfahrt führt im Februar nach Teneriffa. 

Anmelden kann man sich noch für die Wanderfahrt vom 29. Juni – 6. Juli in das deutsch-luxemburgische Grenzgebiet. Der Reisepreis liegt bei vierzig Personen pro Person im DZ/HP bei € 430,00 und im EZ/HP € 500,00. Der Wanderwart nimmt bis zum 15. Februar unter Tel. 02603-14095 Anmeldungen entgegen und erteilt auch Auskünfte.
Die glücklichen Geehrten, Ursula Sprenger und Ingeborg Wieland konnten leider nicht dabei sein.


Willi Cajan übergibt den USB-Stick für die Chronik an Bernhard Fucyman