Rückblick auf die Wanderung vom 12.2.

26 Wanderer starteten vom Westbahnhof bei kühlem Wetter  zur monatlichen Wanderung von Bad Ems nach Braubach. Der Weg führte  über die Kaiser-WilhelmI.-und Villenpromenade durch die Michaelssiedlung zum ehemaligen Gasthaus „Altes Forsthaus“. Am Heinrichshof war der Weg noch mit Schnee bedeckt. Nach dem Forsthaus folgten wir der Wegbezeichnung FH bis zum Reiterhof Bissingen. Hier hatte Petrus dann ein Einsehen mit den Wanderern und ließ die Sonne scheinen. An der Schutzhütte “Kerkertser Platte“ konnten wir dann die herrliche Aussicht ins Rheintal genießen. Ab hier erfolgte der Abstieg nach Braubach  zum  Schlussrastlokal. Im Anschluss daran ging es mit der Bahn zurück nach Bad Ems. Alles in allem eine wunderschöne Wanderung bei idealem Wetter.
Trinkpause beim Heinrichshof 
Rast auf der "Kerkertser Platte"

Sonnenbad in Braubach

Rückblick auf die Jahreshauptversammlung am 28.01.2017



An der Jahreshauptversammlung (JHV) des Taunusklubs Bad Ems nahmen 64 Mitglieder teil. Somit war knapp die Hälfte aller Mitglieder anwesend. Denn der Verein zählt zum Stand der JHV 151 Mitglieder. Alle Ressortleiter berichteten ausführlich: Der 1. Vorsitzende Gerd Unruh, der 2. Vorsitzende Günter Beisel, der Wanderwart Thomas Moritz, der Wegemarkierer Bernd Lauer, die Pressewarte Oliver & Christine Schonschek, die Kassiererin Petra Krenzer, die Schriftführerin Ulrike Balle und die Seniorenbetreuerin Thea Paske. Wie gewöhnlich musste ein Kassenprüfer durch Wahl neu berufen werden, dazu wurde Gerlinde Lojek gewählt.

Thomas Moritz nahm Ehrungen für die Vielwanderer vor. Es erhielten Wandernadeln
für 50 Wanderungen Günter Feuerstake, Jürgen Gauer, Gerlinde Kremer, Werner Lippold, Erwin Löhr, Sigrid Rittler und Inge Rudloff; für 100 Wanderungen Annemarie Berg, Roswitha Breiten, Helga Lauer, Ulla Kamin, Thomas Moritz und Lothar Weitzel; für 200 Wanderungen Stefanija Horvat, Hilde Lang, Ursula Paulmann, Ursula Sprenger und Gertrud Wächter. Urkunden für die Wanderführung bekamen für 10 Wanderführungen Petra Krenzer, Heike Moritz, Thomas Moritz und Vinka Stengel; für 25 Wanderführungen Ella Augst und Ulrich Mönig; für 125 Wanderführungen Beate Unruh; für 200 Wanderführungen Wilhelm Augst;
für 225 Wanderführungen Franz Kemper und für 275 Wanderführungen Gerd Unruh.

Wie üblich gab es auch eine Vorschau auf das Wanderjahr 2017. Auch die Wanderreise wurde vorgestellt, für die noch gerne Anmeldungen entgegengenommen werden. Interessierte werden gebeten sich zur Wanderfahrt 2017 anzumelden: Die Reise mit 8 Übernachtungen führt nach Mosbach/Odenwald von Samstag, 9. bis Sonntag, 17. September 2017. Wanderungen sind am Neckar entlang und im Odenwald geplant. Es wird ein Salzbergwerk in Bad Friedrichshall besichtigt, außerdem Bad Wimpfen, Bad Rappenau und Heidelberg. Die Kosten für An- und Abreise mit der Bahn, Fahrten vor Ort, Besichtigungen sowie Unterkunft mit Halbpension betragen pro Person im Doppelzimmer € 495,00 und im Einzelzimmer € 571,00. Gäste sind zur Wanderreise herzlich willkommen. Anmeldungen bis 28. Februar bei Gerd Unruh, Wipsch 15, 56130 Bad Ems, Tel. 02603-5586.
Einige der zahlreichen Geehrten, die für mindestens 50 Wanderungen und oder mindestens 10 Wanderführungen ausgezeichnet worden sind.

Rückblick auf die Wanderung am Sonntag, dem 15. Januar 2017 von Bad Ems nach Nassau



Am Treffpunkt beim Rathaus in der Bleichstraße Bad Ems trafen am Sonntagmorgen 18 fröhlich gelaunte Wanderer ein. Die erste Sonntags-Wanderung erfolgte abweichend vom Wanderplan, in umgekehrter Richtung. So startete die Gruppe am Rathaus hinauf zur Kurwaldbahn über den Repselskopf und Rahmberghütte führt der Weg nach Dausenau. Interessant waren die Ausblicke von den Höhen hinunter auf das Lahntal, wo zum größten Teil keine Schneeflocken liegen geblieben waren. Anders als auf dem Weg, denn dort war die Schneedecke mal dichter und mal weniger hoch. Einer der Wegpunkte war auch die Herrenlei. Von dort konnten die Wanderer die Aussicht über das Lahntal während der Mittagsrast genießen. Danach ging es dann noch einmal bergan zum Hahnenkopf bevor die Route dann wieder abwärts ins Neuzebachtal nach Nassau führte. Abenteuerlich waren aber weniger die schneebedeckten Wanderwege, sondern vielmehr die Hindernisse in Form umgestürzter Bäume. Diese wurden jedoch mit gymnastischem Geschick und vereinten Kräften überwunden. So war dann auch die Schlußrast in Nassau ehrlich verdient, ehe es mit dem Zug gemeinsam nach Bad Ems zurückging.
Ein Hindernis durch einen weiteren umgestürzten Baum wurde mit vereinten Kräften überwunden.

Im Wald und tiefen Schnee erfreuten Sonnenstrahlen die Wandergruppe.