Rückblick auf die Wanderung am 16. Juni 2019 nach Niederfell zum Schwalberstieg

Am Sonntag dem 16. Juni machten sich insgesamt 19 Wanderer auf, um den Traumpfad Schwalberstieg zu erwandern. Nach dem Treffpunkt am Bahnhof West in Bad Ems ging es mit dem Zug gemeinsam nach Koblenz. Dort stiegen die Wanderer in den Bus um, der sie nach Niederfell brachte. Ab dem Startpunkt folgte ein abwechslungsreicher Weg mal durch lauschig ruhig Waldabschnitten über aussichtsreiche Passagen mit Blicken über das Moseltal und in die Eifel. Die Wanderer kamen dank des herrlichen Sommerwetters nicht nur sehr ins Schwitzen, sondern konnten auch die exponierten Aussichten auf der Hitzlay und bei der Mönch-Felix-Hütte genießen. Auch an den noch nicht ganz reifen Getreidefeldern, die von blauen Kornblumen und rotem Klatschmohn gesäumt waren, erfreuten sich die Teilnehmer. Vorbei ging es auch noch an der Röder-Kapelle. Zurück stärkten sich in Niederfell Wanderer, bevor es mit dem ÖPNV wieder zurück ging. Wieder mal eine sehr schöne Wanderung. An dieser Stelle sei den Wanderführer nochmals herzlich gedankt!




Rückblick auf die Himmelfahrtswanderung am 30. Mai 2019



Auch in diesem Jahr fand die Himmelfahrtswanderung als Fitnesswanderung statt. Nach sehr lager Trockenphase war die Wettervorhersage für diesen Tag gar nicht gut und kurz vor Beginn der Wanderung gab es noch einen kräftigen Schauer. Um so erstaunlicher, dass dann während der insgesamt vierstündigen Wanderung kein Schirm o.ä. gebraucht wurde.
Neben den „normalen“ Fitnessteilnehmenden hatten sich trotz dieser Aussichten auch einige andere Mitglieder und Gäste in der Arzbacher Straße eingefunden. Es war dann die stattliche Zahl von 31 Wander/ - innen. Bei der Mittagsrast waren dann zusätzlich noch die acht „Leistungswander/-Innen“ dabei und es sind gewiss Leistungswander/-innen, wenn bedacht wird: Sie sind alle über 80 Jahre alt und dann darf auch ruhig eine kürzere Strecke mit weniger Steigungen gewandert werden.

Die Wanderung begann mit einem Serpentinenweg vom Treffpunkt in der Arzbacher Straße bis hinauf zur „Hohen Bahn“ in der Nähe des „Römischen Hauses“ immer durch den herrlich grünen Frühlingswald. Aber auch hier waren einige kranke oder auch schon tote Fichten zu erkennen.
Von der Hohen Bahn ging es dann ohne Steigungen weiter bis zum alten Pflanzgarten der Stadt Bad Ems und von hier aus beständig abwärts bis in das Kunzbachtal.. Nur noch eine kurze Steigung vorbei an der Nussbaumpantage und ein kurzes Stück auf den Radweg zurück zur Mittagsgast. Vorher wurde noch das Gruppenbild der Wander/ - innen aufgenommen, auf dem leider die Teilnehmenden der „Leistungsgruppe fehlen“.

Nachdem bis dahin 10 km Wanderung mit rund 260 m Auf - und Abstiegen bewältigt waren, konnten sich die Wander/ - innen an den vom Fischereiverein Bad Ems geräucherten Forellen mit Bratkartoffeln erfreuen. Die Mitglieder des Fischereivereins hatten alles aufs Beste vorbereitet und wer wollte (zuvor bestellte), konnte auch noch eine geräucherte Forelle mit nach Hause nehmen. Die Wander/-innen waren von der bestens gepflegten Teich-Anlage beeindruckt und natürlich von der Gastfreundschaft des Fischereivereins und dankten den Beteiligten herzlich dafür. Ein gutes Beispiel für eine positive Zusammenarbeit von Bad Emser Vereinen. Die von Herrn Günter Wittler ausgesprochene Einladung zum Fischereifest am 2. September-Wochenende wollen einige dann auch wahrnehmen. Außerdem teilte Herr Wittler mit, dass der Reinerlös des Tages der Bürgerstiftung Bad Ems zukommen soll: Noch ein Gewinner.
Gut gestärkt und ausgeruht war dann der Rückweg auf dem Radweg nach Bad Ems schnell und leicht erwandert. Der Ehrenvorsitzender des Taunusklubs Bad Ems, Gerd Unruh, dankte zum Schluss noch den Wanderführern für die schöne Wanderung mit der besonderen Mittagsrat.
Die Wandergruppe bei dem Rastplatz am Radweg

Rückblick auf den vorgezogenen Tag des Wanderns am 11. Mai 2019

Am Samstag, den 11.05.2019, trafen sich 35 hartgesottene Wanderer aus den Westerwald-Zweigvereinen Eitelborn, Montabaur und Höhr-Grenzhausen mit dem Taubusklub Bad Ems zum – etwas vorgezogenen - Tag des Wanderns (14.05.2019). Trotz Dauerregen wanderten sie in zwei Gruppen rund um Bad Ems. Auf der, für Gäste besonders touristischen, Romantik Runde und auf der, für die selbst sportlich ambitionierte Wanderer herausfordernden, 3 Türme-Tour konnte die Kurstadt zeigen, dass hier anspruchsvolles Wandern in der Natur und historische Stadtkultur auf engem Raum zusammentreffen. Und die vielen schönen Ausblicke auf die Stadt entschädigten für die Anstiege und den Dauerregen. So fassten bei der Schlussrast in der Adria so mancher der Gäste den Vorsatz, die Wanderungen auch mal bei sonnigem Wetter zu wiederholen.

Rückblick auf die 1.-Mai-Wanderung 2019

Nach dem guten Zuspruch in den letzten Jahren mit der zusätzlichen Wanderung am 1. Mai zur Augstblick-Hütte, wurde diese Wanderung auch für 2019 eingeplant. Was man dreimal macht, das ist dann eine Tradition!
Neben den „normalen“ Fitnessteilnehmenden hatten sich auch einige andere Mitglieder und Gäste in der Arzbacher Straße eingefunden. Es war dann die stattliche Zahl von 24 Wander/ - innen zuzüglich einiger Mitglieder, die ein kürzere Strecke gewandert sind.
Der Wettergott meinte es sehr gut, und so konnte die ganze, zum Schluss 14,9 km lange, Wanderung bei wanderfreundlichem sonnigem Wetter durch den herrlichen Frühlingswald absolviert werden.
Vom Treffpunkt aus ging es zunächst in Sichtweite der Mountainbike-Streck in Richtung Blöskopf und „Römisches Haus“. Durch den jungen meist Buchenwald mit seinem frischen hellen Grün wanderte es sich leicht weiter, aber immer bergauf, so dass insgesamt 352 Höhenmeter zu erklimmen waren. Dabei kamen Erinnerungen an die letzte Wanderung auf dieser Strecke im Winter, bei der noch gefällte Bäume überklettert werden mussten.
Zwischen Kemmenau und Welschneudorf bietet dann ein kleiner Rastplatz eine tolle Aussicht bis weit in den Taunus und an diesem Tag für die Wander/-innen als Überraschung noch ein kleine süße Stärkung für den weiteren Weg.
Nun ging es auf dem „Limes-Wanderweg“ noch ein Stück bergauf und dann immer leicht bergab vorbei an der nachgebauten Limes-Palisade, wo das Gruppenbild entstand und entlang der „Wildbanngrenze“ zur Zwischenrast bei der „Augstblickhütte“ von Arzbach.

Für die Anstrengungen des Aufstiegs und der beim Abstieg teilweise leicht unebenen Wege wurden die Teilnehmenden dann aber bei einer ausgiebigen Mittagsrast bei der Augstblick-Hütte belohnt. Das Speisen- und Getränkeangebot der Arzbacher Vereine ließ keine Wünsche offen und besonders das Kuchenangebot war überwältigend. Das Fest der Arzbacher Vereine war dabei erfreulicherweise so gut besucht, dass es zunächst einmal galt, einen Sitzplatz zur Mittagsrast zu finden.

Gut gestärkt und ausgeruht wurde dann der Rückweg zunächst bis zum Bierhaus angetreten. Das war z. T noch einmal eine Blütenwanderung durch die Streu-Ostwiesen vorbei an Pferdekoppeln und Ziegenweiden – wie im Allgäu. Über den Radweg und noch ein Stück direkt am Emsbach vorbeiging es dann flotten Schrittes zurück nach Bad Ems und viele waren erstaunt, als sie die Länge der Wegstrecke erfuhren.
Kaum verwunderlich dass zum Schluss vielfach die Anregung kam, im nächsten Jahr, diese Wanderung zu wiederholen.


Am kleinen Rastplatz zwischen Kemmenau und Welschneudorf wurde eine kurze Pause eingelegt.

Die Wandergruppe vor der nachgebauten Limespalisade auf dem Weg zur wohlverdienten Mittagsrast.

Rückblick auf die Osterwanderung am Ostermontag, dem 22. April 2018

Nach allgemeiner Begrüßung und Vorstellung der Gäste starteten 34 Wanderer
darunter drei Gäste und reine Jugendliche zur diesjährigen Osterwanderung. Vom Startpunkt am Westbahnhof Bad Ems ging über den Kaiser-Wilhelm-I-Weg hinauf auf den Wintersberg. Dort trafen die Wanderer auf den Osterhasen, der am frühen Morgen schon fleißig seiner Arbeit nachgegangen war und reichlich bunte Ostereier versteckt hatte. Diese galt es zu suchen. Nachdem alle Ostereier rasch gefunden worden waren, wurden sie zum Teil genüsslich verspeist.

Nach einer guten halben Stunde ging es dann wieder hinab nach Bad Ems. Dort wurde noch ein Schlenker über die Grabenstraße und den Ernst-Vogler-Weg gemacht. Zur gemeinsamen Schlussrast in der ADRIA kamen noch einige Mitglieder hinzu, die nicht mehr mitwandern können. Beim geselligen Beisamensein ließen die Wanderer die Tour ausklingen. An dieser Stelle sei den Wanderführern und allen Helfern, welche zum Gelingen der Osterwanderung beigetragen haben, nochmals ganz herzlich gedankt!
Bald schon waren die Ostereier gefunden und konnten danach genüsslich verspeist werden.
Die Teilnehmer vor "Osterwiese" auf der die Eier versteckt worden waren.

Rückblick auf die Fastenwanderung am Sonntag, dem 17. März 2019

Rückblick auf die Fastenwanderung am Sonntag, dem 17. März 2019
von Nassau über Dausenau und den Concordiaturm  zur Russisch- Orthodoxen Kirche St. Alexandra in Bad Ems

Am zweiten Fastensonntag dem 17. März 2019 trafen sich, aller ungewissen Wettervorhersagen zum Trotz, rund 20 Wanderer zur alljährlichen Fastenwanderung. Die rund zehn Kilometer lange Wanderung führte von Nassau über Dausenau und den Concordiaturm nach Bad Ems. Sie begann mit einer Zugfahrt von Bad Ems nach Nassau.

Zunächst ging es durch den Kurpark Nassau, dann mit leichter Steigung rechts der Lahn bleibend durch aufgelassene Weinberge und Wald nach Dausenau mit seiner mittelalterlichen Stadtmauer.
Dann führte der Weg leicht steigend durch Feld und Wiesen mit beeindruckenden Ausblicken auf das Lahntal und den gegenüber liegenden Taunus hinauf zum Concordia Turm.
Dort war ausreichend Gelegenheit, den Aussichtsturm zu besteigen, Von dort oben konnten die Wanderer - ganz ohne die vorher notwendigen Schirme - einen herrlichen Blick auf Bad Ems genießen.
Der Concordiaturm markierte dann auch den Beginn des letzten Abschnittes. Vor dort aus nämlich ging es steil hinab entlang des Baedecker Felsenweges und der sagenumwobenen Heinzelmannshöhlen zum historischen Kurviertel.

An der Russisch-Orthodoxen Kirche, mit der vergoldeten Zentralkuppel, erwartete Herr Martin Gerhardt die Wanderer, um ihnen etwas über die Geschichte der Kirche selbst und einige Hintergründe zum Glauben zu erzählen. Wie üblich gab es am Ende der Fastenwanderung keine Schlussrast. Dem Wanderführer wird für Vorbereitung und Durchführung der Tour an dieser Stelle recht herzlich gedankt.
Zu Beginn der Fastenwanderung an der katholischen Kirche in Nassau


Arbeitseinsatz am Malberghang: Die Taunusklub-Serpentine wurde runderneut

Vor sieben Jahren hat der Taunusklub eine Alternativ-Strecke zum Aufstieg zum Adolph-Tempel vom Haus Lindenbach angelegt. Sie führt nicht mehr über Privat-Gelände sondern durch den städtischen Buchenwald. Durch Erosion und Laubfall wird der Weg im Hang immer schmaler und muss jährlich auf die ursprüngliche Breite gebracht werden. Dazu hat sich der Taunusklub selbst verpflichtet.
So fanden sich am Samstag, 9. März, am Vormittag 15 aktive Taunusklubmitglieder und ein noch jugendlichen Helfer ein, um mit Hacken, Spaten, Rechen den Panorama-Weg herzurichten. Bei angenehmen Wetter war die Arbeit mit viel Engagement und Freude schnell getan.
Zum Abschluss gab es noch eine kleine willkommene Stärkung. Der Organisator Gerd Unruh dankte den Helfern und freute sich auch über das Mitbringen von geeigneten Werkzeug, das u.a. auch vom Bad Emser Bauhof zur Verfügung gestellt wurde.