Bei strahlendem Frühlingswetter versammelten sich am Ostermontag zahlreiche Wanderfreunde des Taunusklubs Bad Ems, um gemeinsam die traditionelle Osterwanderung zu begehen. Auch in diesem Jahr führte die Route wieder von Bad Ems in das benachbarte Fachbach.
Die Teilnehmer konnten zwischen zwei Gruppen wählen, um jedem Wandertempo gerecht zu werden. Der Startschuss fiel um 11.15 Uhr am Bahnhof in Bad Ems. Besonders stimmungsvoll begann die Tour für die erste Wandergruppe: Die Wanderführerin stimmte diese mit einem eigens gedichteten und zugleich motivierenden Wanderspruch auf den Tag ein:
„Wandre auf Wiesen, wandre auf Feldern,
Hauptsache Du siehst, wie alles sich ändert.
Durch die Ruhe, durch die Natur,
spürst Du Deine Seele pur.
Für uns das Ziel, der Beachclub, das ist wohl wahr,
Denn die Anderen sind vermutlich schon da.“
Mit diesen Worten im Gepäck machten sich die Wanderer auf den Weg. Die Strecke bot herrliche Ausblicke auf das erwachende Lahntal und führte über frühlingshafte Wiesen, die den Wanderern – ganz im Sinne des Spruches – die nötige Ruhe und Naturverbundenheit schenkten. Oberhalb der ehemaligen Rosenfarm hatte der Osterhase für jeden Teilnehmer der ersten Gruppe jeweils zwei bunte Ostereier versteckt. Diese wurden von der Wanderschar alle gefunden. Danach ging es auf dem üblichen Weg weiter Richtung Fachbach. Doch bevor es hinunter in den Ort machte die Gruppe noch einen Abstecher zur Fachbacher Kapelle hinauf. Anschließend ging es abwärts mit dem Einkehrziel der Beachclub in Fachbach.
Doch anders als im Wanderspruch vermutet war die zweite Wandergruppe dort noch nicht eingetroffen, sondern trudelte etwas später ein. Bei Speis und Trank genossen alle das gesellige Beisammensein, ließen die Wanderung Revue passieren und die Osterfeiertage in großer Runde ausklingen.
Ein herzliches Dankeschön gilt der Wanderführerin für die Organisation, Durchführung und die inspirierenden Worte zu Beginn. Die Teilnehmenden freuen sich schon jetzt auf die nächsten gemeinsamen Touren!
Text und Fotos: Taunusklub Bad Ems
Die Teilnehmer konnten zwischen zwei Gruppen wählen, um jedem Wandertempo gerecht zu werden. Der Startschuss fiel um 11.15 Uhr am Bahnhof in Bad Ems. Besonders stimmungsvoll begann die Tour für die erste Wandergruppe: Die Wanderführerin stimmte diese mit einem eigens gedichteten und zugleich motivierenden Wanderspruch auf den Tag ein:
„Wandre auf Wiesen, wandre auf Feldern,
Hauptsache Du siehst, wie alles sich ändert.
Durch die Ruhe, durch die Natur,
spürst Du Deine Seele pur.
Für uns das Ziel, der Beachclub, das ist wohl wahr,
Denn die Anderen sind vermutlich schon da.“
Mit diesen Worten im Gepäck machten sich die Wanderer auf den Weg. Die Strecke bot herrliche Ausblicke auf das erwachende Lahntal und führte über frühlingshafte Wiesen, die den Wanderern – ganz im Sinne des Spruches – die nötige Ruhe und Naturverbundenheit schenkten. Oberhalb der ehemaligen Rosenfarm hatte der Osterhase für jeden Teilnehmer der ersten Gruppe jeweils zwei bunte Ostereier versteckt. Diese wurden von der Wanderschar alle gefunden. Danach ging es auf dem üblichen Weg weiter Richtung Fachbach. Doch bevor es hinunter in den Ort machte die Gruppe noch einen Abstecher zur Fachbacher Kapelle hinauf. Anschließend ging es abwärts mit dem Einkehrziel der Beachclub in Fachbach.
Doch anders als im Wanderspruch vermutet war die zweite Wandergruppe dort noch nicht eingetroffen, sondern trudelte etwas später ein. Bei Speis und Trank genossen alle das gesellige Beisammensein, ließen die Wanderung Revue passieren und die Osterfeiertage in großer Runde ausklingen.
Ein herzliches Dankeschön gilt der Wanderführerin für die Organisation, Durchführung und die inspirierenden Worte zu Beginn. Die Teilnehmenden freuen sich schon jetzt auf die nächsten gemeinsamen Touren!
Text und Fotos: Taunusklub Bad Ems
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| Die Wandergruppe konnte vom Lemberg – einem ehemaligen Weinberg – bereits das Wanderziel den Beachclub unten an der Lahn entdecken. |
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| Alle vom Osterhasen versteckten Eier wurden gefunden und zum Teil unterwegs verspeist. |
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| Kurzerhand entschied man sich noch einen Abstecher zur Fachbacher Kapelle zu machen. |


