Rückblick auf die Blütenwanderung am Ostermontag, 17. April 2017



Ca. 30 Teilnehmer fanden sich am Bahnhof Bad Ems West ein, um gemeinsam die Blütenwanderung zu erleben. Die Wettervorhersagen versprachen allerdings schlechtes Wetter.

Dennoch wollten die Tauniden die Blüten sehen auf dem Streuobstwiesenweg zwischen Urmitz und Weißenthurm. Und siehe da, in Urmitz hörte es fast Punktgenau auf zu regnen. Nach Begrüßung, Kassieren und Wanderspruch durchquerten die Wanderer mit einem kleinen Schlenker Mülheim, um dann auf den richtigen Weg zu gelangen. Dort konnten viele wunderschöne Kirsch-, Apfel- und Birnenblüten sowie auch Blumen bewundert werden. Und das schönste war, dass es trocken blieb. Nach kurzer Rast an einer Gedenkkapelle führte der Weg zur Mittagsrast. Zum Glück blieb es auch da trocken und die Wanderer konnten weit in die Eifel, den Westerwald und das Rheintal hineinschauen. Frisch gestärkt und nach einer kurzen Gesangseinlage folgten sie der Wegmarkierung und erreichten einen kleinen aber feinen Obstsortenlehrpfad der Gemeinde Kettig. Danach ging es vorbei an den letzten blühenden Bäumen und die Wanderer verliesen den Streuobstwiesenweg und gelangten nach Weißenthurm am Rhein. Dort traf die Schar zwar etwas zu früh im Schlussrastlokal ein, wurde aber trotzdem sehr freundlich empfangen. Jeder konnte sich laben und war froh, dass der Regenschauer, der jetzt niederging, sie nicht traf. Trockenen Fußes konnten dann der Weg zum Bahnhof zurückgelegt werden.

Selbst der nächste Schauer ging während der Zugfahrt an den Wanderern vorüber. In Bad Ems angekommen schien sogar die Sonne.

Somit war das Fazit: Der Taunusklub hat fast alles im Trockenen und insgesamt einen schönen Wandertag mit vielen Blüten erleben können.  

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen