Wanderung am Sonntag, den 12. Januar 2014


 Das Wanderjahr 2014 begann der Taunusklub Bad Ems am Sonntag den 12. Januar mit einer Wanderung im näheren Bereich von Bad Ems.

Der Einladung des Vereins waren über 30 Wandersleut gefolgt. Vom Treffpunkt Bergstation der Standseilbahn auf der Bismarckhöhe aus ging es zunächst noch im dicken Nebel ein Stück über den „Besinnungsweg nach Norden, wobei der Nebel leider den schönen Blick ins Emsbachtal bis zu Sporkenburg verhüllte.“
Ab dem Trümmerborn wurde dann beständig bergauf, auf der Trasse des Nordic-Walking Parcour „Kaiserweg“ bis zur „Schönen Aussicht“ gewandert und die Sonne ließ sich so langsam blicken. Bis zu diesem höchsten Punkt der Wanderung waren dann insgesamt 220 Höhenmeter überwunden. Der Mittagsrat fand bei der „Schönen Aussicht“ (leider kein Einkehrlokal mehr) im hellen Sonnenschein statt. Nach der Rast ging es am Ortsrand von Kemmenau vorbei, und alles mit strahlender Sonne und Blick auf die Nebelsuppe im Lahntal über den Verbindungsweg „Bad Ems – Kemmenau“ abwärts bis zur Landstraße oberhalb des Höhenhauses. Dabei boten sich herrliche Weitsichten in den vorderen Taunus. Nach Überqueren der Landesstraße ging es wieder leicht bergauf über einen alten Wanderweg zum Westersbach, wo dann der „Vier-Türme-Weg“ erreicht wurde. Diesem wurde bis zur Bismarckhöhe gefolgt und schon war das Schlussrastlokal mit einer kleinen Stärkung durch Kaffee und Kuchen  erreicht. 

Eine sehr schöne abwechslungsreiche ca. 12 km lange Wanderstrecke, die gerade an einem so herrlichen Winter-Sonnentag immer wieder fast traumhafte Aussichten geboten hat. Eine Teilnehmerin: „Schöner ist es anderswo auch nicht, nur anders schön“. An dieser Stelle soll den Wanderführern noch ein herzliches Dankeschön gesagt werden. 


Manche Wege waren angenehm breit..

...andere dafür umso schmäler.


Adventwanderung von Nassau nach Bad Ems am Sonntag, 8. Dezember 2013

Rückblick zur Adventwanderung von Nassau nach Bad Ems am Sonntag, 
8. Dezember 2013

Es benötigt stets viele Helfer, damit die traditionelle Adventswanderung des Taunusklubs erlebnisreich und die Einkehr stimmungsvoll wird. Wochen vorher wird über eine neue Tischdekoration nachgedacht und dann auch gebastelt. Nach Gedichten und Geschichten mit weihnachtlichem Inhalt wird recherchiert und schließlich gefunden. Die Wanderstrecke von Nassau nach Bad Ems variiert immer, es stehen ja reichlich Wanderwege zur Auswahl.
Für 49 Wanderer, so viele waren es dieses Mal, wurde in der Frühe Glühwein und heißer Apfelsaft in Thermoskannen gefüllt und zur Zwischenrast nach Dausenau gefahren. Dort lagen dann auch die jährlich leckeren Brote mit Rillettes, Griebenschmalz und Kräuterbutter auf hübsch gedeckten Tischen zum Verzehr bereit. Und es findet sich auch jemand, der spontan ein nettes Gedicht zum Besten gab. Nach der stärkenden Rast in Dausenau zogen die Wanderer weiter in Richtung Bad Ems. Hinauf über den Hasenberg. Eine andere Gruppe zog den Weg an der Lahn vor. Nach ungefähr 10 km war dann die zweite Einkehr, dieses Mal im Warmen, erreicht. Viele ehemalige Wanderer waren bereits eingetroffen, und alle freuten sich über das Wiedersehen. Bei Kerzenschein, Kaffee und Kuchen und weihnachtlichem Programm wurde auch gesungen: “Es ist für uns eine Zeit angekommen, die bringt uns eine große Freud’“. An dieser Stelle sei allen Helfern, Bastlern und Wanderführern nochmals ganz herzlich gedankt.




Die Wanderung ging vorbei am Weihnachtsmarkt in Nassau und anschließend durch den Freiherr-vom-Stein-Park.



Wie üblich konnte sich die Wanderschar in Dausenau wieder an allerlei Leckereien stärken.



 Weihnachtsgeschichten wurden von Gudrun Freier vorgetragen

Deichwanderung am 10.11.2013

Das Wanderjahr 2013 des Taunusklubs Bad Ems wurde am Sonntag den 10. November mit einer Deich-Wanderung in Neuwied praktisch beendet. Wie im Spätjahr üblich wanderten die A- und die B-Gruppe gemeinsam. Mit der Bahn fuhr die mit 35 Teilnehmenden, trotz der schon vorher sehr unsicheren Wettervorhersage, ansehnliche Wandergruppe zunächst mit Umsteigen in Lahnstein nach Neuwied.

Vom Bahnhof in Neuwied ging es dann bei beginnendem Nieselregen durch die Innenstadt bis zum Schloss bzw. zum Deichinformationszentrum. Dort erwartete der Stadtführer Wilhelm Lenhard die Wandergruppe und erläuterte anschaulich im Informationszentrum die Bedeutung und Entstehung des Neuwieder Deichsystems. Die Information wurde von ihm dann bei der Begehung des Deiches in der Innenstadt vor Ort ergänzt. Danach gut informiert und leider bei fast ständigem Regen wurde dann der weitere Deich erwandert, wobei an verschiedenen Schautafeln ergänzende Informationen zu erhalten waren. Auch der Westerwaldverein Ortsgruppe Neuwied hat einige Schautafeln zu Flora und Fauna aufgestellt. Nach Verlasen der Kernstadt ging die Wanderung durch das Engerser Feld, ein Natur- und Wasserschutzgebiet.
In Ermangelung einer überdachten Mittagsrast-Gelegenheit wurde für eine kurze Rast der Schutz der Bögen der Kronprinzenbrücke genutzt. Wenn dabei auch dem Regen etwas ausgewichen werden konnte, so war der böige Wind sehr unangenehm. Nun war aber auch das Ziel der Stadtteil Engers mit seinem prächtigen kurfürstlichen Schloss bald in Sicht und das Schlussrastlokal in der Nähe des Schlosses schon erreicht.

Hier konnte sich die Wandergruppe bei Kaffee und guten Kuchen für die Heimreise mit der Bahn und besonders für den fahrplanbedingten überlangen Aufenthalt beim Umsteigen in Koblenz rüsten.

Trotz des wenig erfreulichen Wetters eine schöne Wanderung, die nach Aussage einiger Teilnehmender bei einer Wiederholung im Frühling sicher noch interessanter sein könnte. An dieser Stelle sei den Wanderführern nochmals ganz herzlich gedankt!
 
Am Bahnhof in Neuwied angekommen benötigte man noch keinen Schirm.

Die Wandergruppe am Pegelturm in Neuwied am Rhein




Rückblick auf die Wanderung im Oktober

Traditionsgemäß führte die abschließende Bustour des Taunusklubs auch in diesem Jahr wieder in ein Weinbaugebiet. Gewandert wurde in zwei Gruppen. Die A-Gruppe startete in Schlangenbad um über den höchstgelegenen Weinort im Rheingau Rauenthal nach Kiedrich zu gelangen. Dazwischen lag aber noch eine kurze Rast auf der Bubenhäuser Höhe mit herrlichem Ausblick in den Rheingau und die herbstlichen Weinberge. Einige Wanderer ließen es sich nicht nehmen den Wein in Kiedrich zu genießen. Nach diesem Aufenthalt ging es dann weiter zum Etappenziel Eltville. Die B-Gruppe hatte eine etwas verkürzte Strecke von Rauenthal bis Eltville zu bewältigen. Die Senioren fuhren mit dem Bus zum Kloster Eberbach und von dort zur Mittagsrast nach Kiedrich, um sich am Ende mit den Wanderern zur Schlussrast zu treffen. Nach einer Stärkung und einer kurzen Besichtigung der Altstadt von Eltville wurde die Heimfahrt angetreten. An dieser Stelle wird den Wanderführern recht herzlich gedankt!

Kühl aber erfreulicher Weise trocken war es bei der diesjährigen Oktoberwanderung inmitten der Weinberge

Rückblick auf die Wanderung rund um Linz am Rhein am Sonntag, dem 18. August 2013



Wieder einmal aller Wetterprognosen zum Trotz machten sich 32 fröhliche Wanderer des Taunusklub Bad Ems auf nach Linz am Rhein. Mit der Bahn ging es über Koblenz nach Linz. Dort wurden die Wanderer mit dem Wanderspruch eingestimmt auf den Tag „Egal ob Regen, Sonne oder Wind, wir wandern durch Wald und Wiesen frohgesinnt!“.  Wie gewohnt, teilten sich die Wanderer in die Gruppen A und B auf. Am Bahnhof marschierte die A-Gruppe voraus. Die B-Wanderer sparten sich den Schlenker durch die Innenstadt, wofür nach der Schlußrast noch Zeit blieb, und wurde dann von der A-Gruppe überholt. Beide Gruppen gingen nahezu auf dem gleichen Weg. Nur die A-Gruppe hängte zusätzlich noch eine Schleife um den Minderberg an und kam somit auf 18 km. Nur 4 km weniger waren es bei der B-Gruppe. Gleich hinter Linz mussten beide Gruppen erst einmal auf einer lang gezogenen Steigung rund 100 Höhenmeter überwinden. Im freien Feld führte der Weg am Stuxhof vorbei zur Antonius-Kapelle. Weiter auf dem Weg zum Picknickplatz konnte in der Ferne auch die weiße Radarkugel ausgemacht werden. Kurz danach konnten die B-Wanderer an der Grillhütte ihre Mittagsrast einlegen. Von wo aus eine beeindruckende Aussicht weit über das Rheintal hinaus genossen werden konnte. Petrus hatte es wieder einmal gut mit ihnen gemeint. So wurden die mitgenommenen Schirme erst nach der Mittagspause benötigt. Abwärts führte der Wanderweg dann in das Kasbach-Tal, an der Erlebnisbrauerei Steffens vorbei und auf dem Rheinsteig zurück nach Linz. Zur gemeinsamen Schlussrast fanden sich beide Gruppen in der Gaststätte Burg Linz ein. Anschließend gab es noch Gelegenheit für einen kleinen Stadtbummel in Linz bevor es mit der Bahn wieder zurück nach Bad Ems ging. 

TV-Tipp: Am Sonntag dem 1. September 2013 kommt um 20.15 Uhr im Westdeutschen Rundfunk (WDR) die Sendung „Wunderschön“. Darin geht es „Entlang der Lahn – Von Marburg bis zum Rhein“. Ein paar Mitglieder des Taunusklub Bad Ems sind mit dem TV-Team Anfang Juli in der Ruppertsklamm unterwegs gewesen und könnten für ein paar Augenblicke zu sehen sein. In jedem Fall lohnt es sich die Sendung anzusehen, wird sie doch sicherlich die Schönheiten unserer Heimat zeigen. 


Kurz vor Linz konnte die 20-köpfige B-Wandergruppe ihre Schirme wieder wegpacken und eine herrliche Aussicht auf den Rhein genießen

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Abendwanderung von Nassau nach Obernhof am 13. Juli 2013


Bei hochsommerlichen Temperaturen fand die traditionelle Abendwanderung des Taunusklubs statt. Der Zuspruch der Teilnehmer war enorm und erfreulich. Wie jedes Jahr begann die Wanderung am Bahnhof in Nassau. Passend zum Wetter lautete der Wanderspruch:
„Ich schenk dir einen Sonnenstrahl damit du fröhlich lachst
und damit anderen Menschen eine kleine Freude machst.
Ich schenk dir einen Sonnenstrahl, da spürt es jeder gleich,
ein Sonnenstrahl macht tausendmal die anderen Menschen reich“.
Zu Beginn folgte die Gruppe der Markierung des Lahnwanderweges. Fast immer im kühlen Schatten von Bäumen ging es auf und ab bis Weinähr und dort über den Gelbach. Über das Gelände der ehemaligen Munitionsfabrik führte der Weg bergan bis zum Himmelsberg hoch über Obernhof. Immer wieder überwältigend ist der Blick von dort auf das Lahntal mit seinen Weinbergen und dem Kloster Arnstein.
Mit Wanderfreunden, die mit dem Zug angereist oder auf dem Radweg gewandert sind, versammelte sich schließlich die „Taunusklub-Familie“ mit ihren Gästen in einer Weinstube zum gemütlichen und fröhlichen Ausklang.



Ab dem Bahnhof Nassau ging die Wanderung los

Beim Lahnwinzer genossen viele die Sonnenstrahlen auf der Terrasse


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Wanderwoche vom 29. Juni bis 6. Juli im Deutsch-Luxemburgischen Naturpark


Mitglieder des Taunusklubs wanderten in der Südeifel zwischen Felsen und durch Schluchten - die Vereins-Senioren waren an den Ufern der Prüm und Sauer unterwegs

In der Südeifel hat die Natur vor Jahr-Millionen ein faszinierendes Land mit pittoresken Steinkulissen und grandiosen Panoramen geschaffen. Mächtige Felsen wie aus einem Märchen, dazwischen Blüten und Farne, natürliche „Skulpturen“ und tiefe Schluchten konnten bestaunt werden. Ein besonderer Höhepunkt war die Wolfsschlucht. Die sagenumwobene Teufelsschlucht soll bis zur Neuzeit