30 Tauniden und ein Gast
starteten vom Bahnhof Nassau Richtung Obernhof zur alljährlichen Abendwanderung.
Wobei 5 Wanderer die bequemere Strecke über den Radweg wählten. Dem
Schwülwarmen Wetter angepasst ging es in gemäßigtem Tempo auf dem Lahnwanderweg
dem Ziel entgegen. Nur zwei Wanderer stiegen zur Hohen Lay auf um die Aussicht auf
das Kloster Arnstein zu genießen. Auch der steile Wegabschnitt am Himmelberg
wurde umgangen. Dafür fanden einige Wanderer Zeit eine erklägliche Menge
Sommersteinpilze zu sammeln. Entspannt und von Abkühlung aus den
zwischenzeitlich drohenden Gewitterwolken verschont erreicht man das Weinlokal
in Obernhof. Dank der vorbestellten Speisen klappte die Bewirtung reibungslos. Traditionell
wurden im gemütlichen Ambiente der Lokalterrasse die Abzeichen und Urkunden für
die 2016 geleisteten Fitnesswanderungen ausgehändigt. Auch wenn freilich nicht
alle Abzeichen und Urkunde persönlich entgegennehmen konnten, konnte der
Taunusklub Bad Ems für 2016 mit folgenden Leistungen glänzen: Gold: 19, Silber:
10 und Bronze: 7. Den Wanderführern Franz Kemper und Vinka Stengel wurde für
die gut vorbereitete Wanderung gedankt.
Rückblick auf die Ahrsteigwanderungen am Sonntag, 9. Juli
Hilfe: hier wird man geschrumpft!
Die Teilnehmerzahl war nicht wie gewohnt üppig, denn nur 15 Teilnehmer meldeten sich zu dieser Wanderung an. Gut überschaubar ging es in Bad Ems los. In Koblenz fiel der geplant Zug aus, aber schnell hatte man eine Alternative gefunden, sodaß die Wanderungen mit einer nur 20 minütigen Verspätung begannen.
Gruppe A startet in Bad Neuenahr und duchwanderte den hübschen Kurort. Hier fand eine Oldtimer-Rallye statt. Tolle Karossen wurden aufgerufen, wahrhaftig sehenswert, auch ein Emser Kennzeichen war darunter!
Die Wanderer steuerten dem Neuenahrer Turm entgegen, immer ging es nur bergauf. Wegen der schlechten Sichtverhältnisse stiegen nur zwei auf den Aussichtsturm. Die Anderen reservierten ihre Kräften für den zweiten heftigen Anstieg. Nach dem Unterqueren der A 61 wurde an einer kleinen Kapelle eine wohltuende Mitagsrast gehalten. Da man vorher nur in bewaldetem Gebiet wanderte, genoss man jetzt die Aussicht auf die Ruine Landskrone, Kornfelder und die in der Ferne liegenden Weinberge.
Ab hier folgten die A-Wanderer den B-Wanderen. Diese durchquerten zunächst das noch etwas verschlafen wirkende Örtchen Heimersheim, um am Ortsrand auf den Ahrsteig zu gelangen. Bei einer attraktiven Riesenbank wurde ein Fotostopp eingelegt und weiter ging es nach Ehlingen. Dies ist ein bezauberndes Weindorf in traumhafter Landschaft. Die angrenzenden Weinberge mit dem Aufstieg zur Ehlinger Lay forderte der Gruppe etwas Fitness ab. An einer geräumigen Wanderhütte nahe Lohndorf wurde Mittagsrast gehalten.
Auf schattigen Waldwegen ging es nach Sinzig, wo die Gruppen in einem tollen Biergarten zur gemeinsamen Schlussrast einkehrten. Ein wunderbarer Sommertag mit Geselligkeit, Bewegung und Naturerlebnissen wird in guter Erinnerung bleiben.Rückblick auf die Freundschaftswanderung am 10. Juni 2017 Eitelborn mit Bad Ems
Die Zweigvereine des Westerwaldvereins, WWV, Eitelborn und Bad Ems haben sich nochmals zu einer gemeinsamen Wanderung getroffen. Ausrichter war diesmal Eitelborn. Start der 10 km langen Wanderung war am Vereinsheim der Eitelborner in Neuhäusel.
Sehr kurzweilig führte die Strecke über den Limeswanderweg zur Kapelle „Maria in der Augst“. Jedoch die Kadenbacherhütte wurde zum Rasten ausgewählt. Hier wurde die wunderschöne Aussicht auf die Orte Kadenbach, Eitelborn und Neuhäusel an diesem sonnigen Nachmittag ausgiebig genossen. Mit Apfelschnitz, Keksen und Getränken wurde die Energie aufgefüllt. Eine „Killepitsch“-Runde spendierte der Vorsitzende aus Eitelborn, Otto Weisbrod, denn er hatte am Vortag Geburtstag gefeiert. Die Eitelborner sangen ihm ein schönes Ständchen und die Emser stimmten kräftig mit ein.
Gestärkt ging‘s hinab ins Tal nach Arzbach und gleich wieder das Binnhorntal steil hinauf. Ein Ausklang fand unter den Festzelten des Sportvereins in Neuhäusel statt.
Gerd Unruh, Vorsitzender des WWV Bad Ems, dankte für die Ausrichtung des geselligen Nachmittages.
Sehr kurzweilig führte die Strecke über den Limeswanderweg zur Kapelle „Maria in der Augst“. Jedoch die Kadenbacherhütte wurde zum Rasten ausgewählt. Hier wurde die wunderschöne Aussicht auf die Orte Kadenbach, Eitelborn und Neuhäusel an diesem sonnigen Nachmittag ausgiebig genossen. Mit Apfelschnitz, Keksen und Getränken wurde die Energie aufgefüllt. Eine „Killepitsch“-Runde spendierte der Vorsitzende aus Eitelborn, Otto Weisbrod, denn er hatte am Vortag Geburtstag gefeiert. Die Eitelborner sangen ihm ein schönes Ständchen und die Emser stimmten kräftig mit ein.
Gestärkt ging‘s hinab ins Tal nach Arzbach und gleich wieder das Binnhorntal steil hinauf. Ein Ausklang fand unter den Festzelten des Sportvereins in Neuhäusel statt.
Gerd Unruh, Vorsitzender des WWV Bad Ems, dankte für die Ausrichtung des geselligen Nachmittages.
Rückblick auf die Wanderungen am Sonntag, 25. Juni: Traumpfad: der Förstersteig bei Mayen Jakobsweg von Monreal nach Mayen
Die größten
Abenteuer beginnen mit: „Ich kenne da eine Abkürzung“.
Das traf bei diesen
Wanderungen nicht zu. Die Wanderführer hatten sich mit einer Vorwanderung
perfekt vorbereitet und die Wanderstrecke auf ihren GPS Geräten! Da kann nichts
schief gehen.
Die A-Gruppe
wanderte den Traumpfad Förstersteig. In Mayen-West ging‘s los, mit Zuwegung kam
diese Gruppe auf 20 km mit einem ständigen Auf und Ab. Der Höhepunkt dieser
Wanderung war der spektakuläre Ausblick auf das Schloss Bürresheim. Der
geologische Höhepunkt befand sich bei Kürrenberg auf 518 m Höhe. Von
historischem Interesse ist der „Fünfkantenstein“, ein fünfkantiger Basaltblock
aus dem Jahr 2005, der auf fünf Gemarkungen aufmerksam macht, die im Jahre 1787/1788
vermessen und unterteilt wurden.
Die B-Gruppe
wanderte vom Bahnhof Monreal aus entlang dem Elzbach in die wunderschöne
Fachwerkortschaft Monreal. Die kleinen Gassen und Durchgänge führten dann zu
der Treppe, die zu den beiden Ruinen Philips- und Löwenburg hinaufführt.
Die Löwenburg ist
die besterhaltene der beiden Ruinen und ermöglichte den Wanderern einen weiten
Rundumblick in das Elzbachtal. Nach einer kurzen Pause ging es weiter durch den
Monrealer Wald immer dem Trillbach folgend bis zum Kürrenberg. Hier war der
höchste Punkt der Wanderung erreicht, dort wurde die Mittagsrast eingelegt.
Nach Elzbach und Trillbach ging es nun dem Eiterbach folgend nach Mayen.
In der Altstadt, in
einem netten Café am Altweiberbrunnen aus Balsalt, haben sich die beiden
Wandergruppen zur gemeinsamen Schlussrast zusammengefunden.
![]() |
| Wie für die A-Gruppe gemacht - Picknickstelle in schattiger Waldlichtung |
| Jakobsrelief an der Clemenskirche in Mayen |
| B-Gruppe nähert sich Monreal |
![]() |
|
Gruppe B vor der Löwenburg mit Blick auf Monreal
|
Rückblick auf den Tag des Wanders am 13. Mai 2017
Der Tag des Wanderns wurde auf Initiative des Deutschen
Wanderverbands und mit Unterstützung aller im Bundestag vertretenen Parteien
eingerichtet. Er findet alljährlich am Gründungstag des Wanderverbands 1883 am
14. Mai in allen Bundesländern statt. Schirmherr war dieses Jahr
Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann, der mit seiner Frau
auf der Schwäbischen Alb mitwanderte.
Die Zweigvereine des Westerwald-Vereins aus Bad Ems,
Eitelborn, Hillscheid, Höhr-Grenzhausen, Montabaur und Wallmerod trafen sich
mit ihren Gästen und Mitgliedern am Bierhaus in Arzbach.
Insgesamt 86 Teilnehmer machten sich auf die vom Zweigverein
Eitelborn ausgesuchte Wanderstrecke, der "Wäller Tour Augst". (Hier Infos zu diesem 14 km langen mittelschweren Premium-Rundwanderweg https://www.ich-geh-wandern.de/wäller-tour-augst ). Als
Wanderführer übernahmen der Wegewart Eberhard Ullrich die komplette Tour mit 15
km und der 1. Vorsitzender Otto Weisbrod die auf 10 km ohne die Sporkenburg
verkürzte Tour. Der Taunusklub Bad Ems war mit 14 Mitgliedern vertreten.
Unterwegs wurde auf die Besonderheiten der Augst aufmerksam
gemacht. Wussten Sie zum Beispiel, dass die Kirche St. Peter und Paul in
Arzbach lange Zeit die einzige der Augst war und der Treffpunkt der
Augst-Bewohner am Sonntag war? Kennen Sie schon die neu errichtete Barbara-Kapelle
am östlichen Rand von Eitelborn?
Erfolgreich waren das Kennenlernen und der Gedankenaustausch
zwischen den Wanderern der Zweigvereine über die Wällertour hinaus. Einige
Anregungen wurden aufgegriffen und werden das kommende Wanderprogramm bereichern.
Man kann diesen Tag durchaus als regionales Sterntreffen im südlichen
Westerwald bezeichnen.
Im nächsten Jahr wird der Zweigverein Höhr-Grenzhausen den
Tag des Wanderns im Kannenbäckerland ausrichten.
| Am Startpunkt Bierhaus |
| An der Kapelle Maria in der Augst |
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